Alexander Michailowitsch Sibirjakow, Sohn eines Irkutsker Kaufmanns und Goldproduzenten, wurde am 8. Oktober (26. September) 1849 geboren. Er erhielt eine ausgezeichnete Erziehung, studierte an der Technischen Hochschule in Zürich und war hoch gebildet. Er führte die unternehmerische Tätigkeit seines Vaters in der Goldindustrie fort und förderte die Entwicklung Sibiriens, indem er große Summen in die Erschließung von Flüssen als Verkehrswege investierte, und zwar sowohl in Sibirien, als auch im Fernen Osten und im Einzugsgebiet der Petschora. Daneben engagierte er sich im Bildungsbereich, gründete Schulen und Bibliotheken und stattete sie aus. Sibirjakow war Ehrenbürger Rußlands, Mitglied der Göteburger Wissenschaftlichen und Geographischen Gesellschaft, Ehrenmitglied der Schwedischen Gesellschaft für Anthropologie und Geographie, Mitglied der Russischen Geographischen Gesellschaft usw. usf.
Bis heute gibt es keine speziell Sibirjakow gewidmeten Forschungen. Nach Angaben von W. Baljasin, der sich in seinem Artikel "Ein Name auf der Landkarte" auf den St. Petersburger Historiker W.M. Pasetskij beruft, gibt es auch kein spezielles Archiv zu dem sibirischen Unternehmer.1 Nur in einzelnen Veröffentlichungen findet man Angaben über ihn, so z. B. in der Chronik der Stadt Irkutsk für die Jahre 1881-1901 von N.S. Romanow2. In diesem Zeitraum verbrachte Sibirjakow viel Zeit in Sibirien und war dort sehr aktiv, was in der Chronik deutlich zum Ausdruck kommt - sein Name wird 37 Mal erwähnt. So lesen wir beispielsweise auf Seite 16: "20. Februar 1881. Nachricht erhalten von der Eröffnung einer Grundschule im Gebiet der Goldgruben von Sibirjakow, Basanow und Nemtschinow am 18. Januar." Erwähnungen des gesellschaftlichen Engagements Sibirjakows finden sich auch an vielen anderen Stellen. Sie zeugen davon, wie sehr ihm die Zukunft Sibiriens am Herzen lag und wie wichtig ihm unter anderem die Ausbildung fähiger und gebildeter Menschen für die Entwicklung dieser Region war. Sein größtes Anliegen jedoch war die Erkundung der Flüsse Angara, Jenissej und Ob im Hinblick auf ihre Schiffbarkeit und mit dem Ziel, neue Verkehrsverbindungen nach Europa zu entdecken und auszubauen.
Alexander Sibirjakow und der schwedische Forscher Adolf Erik Nordenskiöld
Das Ende des 19. Jahrhunderts gab der Welt eine ganze Reihe berühmter Entdecker, die sich dem sibirischen Norden und Rußland zuwandten. Deren Suche nach einem direkten Seeweg vom Atlantik zum Stillen Ozean wurde vom russischen Staat mangels finanzieller Mittel nicht unterstützt. Private Unternehmer allerdings förderten entsprechende Bemühungen in- und ausländischer Forschungsreisender.
Der russische Industrielle M.K. Sidorow, der an der Spitze der Gesellschaft zur Beförderung der russischen Industrie und des Handels stand, erhielt die Erlaubnis, zu Handelszwecken Seefahrt zu betreiben. Auf eigene Kosten rüstete er die ersten Expeditionen von den sibirischen Flüssen über die Karasee nach Osten aus. Der Weg der tüchtigen Seefahrer führte auch nach Norwegen, wo Sidorow 1868 die Zusage des jungen schwedischen Professors Nordenskiöld erhielt, dass dieser eine weitere Expedition leiteten wird. Nordenskiöld erreichte mit dem Schiff "Pröven" am 13. August 1875 die Mündung des Jenissej und gab der Bucht den Namen seines schwedischen Mäzens Dickson, der sich an der Finanzierung der Expedtion beteiligt hatte. Bei der Rückkehr von einer Europareise erfuhr Sibirjakow in St. Petersburg von diesen Unternehmungen. Die Resultate der schwedischen Schiffsreise zum Jenissej bestärkten ihn in seinen Erwartungen an den Nutzen eines nördlichen Seewegs für den Handel zwischen Sibirien und Nordeuropa. Während seines Europaaufenthalts hatte Sibirjakow wenig von Siderows Engagement und den Aktivitäten der Gesellschaft zur Beförderung der russischen Industrie und des Handels gehört. Nun bot sich die Gelegenheit, das wissenschaftliche Potential des schwedischen Professors, das Organisationstalent von Siderow und die fianziellen Möglichkeiten Sibirjakows für eine Sache zusammenzuführen, die die Lebensaufgabe von Sibirjakow werden sollte. Am 15. November 1875 schrieb Sibirjakow an Sidorow, daß er dem schwedischen Professor den Vorschlag machen möchte, seine Expedition zu finanzieren, wenn sie die Erforschung der Mündungsgebiete von Jenissej und Ob durchführen könne. In einem Telegramm und in Briefen an Nordenskiöld vom 17. und 21. November 1875 schlug er diesem vor, eine weitere Expedition zu finanzieren, sollte er bereit sein, noch einmal in die selbe Richtung zu fahren3, 4 (alle Briefe, wenn nicht anders angegeben, zitiert nach diesen Quellen). Bei dem Telegramm scheint es sich durchaus nicht um eine unüberlegte, vorschnelle Aktion zu handeln, vielmehr lassen sich hier bereits weitreichende Ziele des jungen sibirischen Unternehmers erkennen. Das Angebot des Kaufmanns Sibirjakow beunruhigte Nordenskiöld, denn er war der Ansicht, daß kommerzielle Ziele die Erfüllung wissenschaftlicher Aufgaben beeinträchtigen könnten. Er antwortete, das Ziel seiner zweiten Reise sei es, die Ergebnisse der ersten zu überprüfen, und eine Vermischung mit kommerziellen Zielen würde er für nicht wünschenswert erachten.
Zu der geplanten und von Dickson und Sibirjakow finanzierten Fahrt brach Nordenskiöld im Juli 1876 mit dem Dampfer "Ymer" auf. Er beendete sie am 22. September 1876. Nordenskiöld5 schrieb von dieser Reise an Sidorow: "Diese Expedition ist in erster Linie keine Handelsreise, sondern liefert uns wichtige neue Erkenntnisse." (Brief vom 19. April 1876). Um Mißverständnissen vorzubeugen, wie er schrieb, fügte er hinzu, daß Dickson diese und ähnliche Expeditionen ausschließlich aus Interesse an der Arktisforschung unterstütze und keine kommerziellen Ziele verfolge. Die diesbezüglichen Ansichten von Sibirjakow seien Nordenskiöld nicht bekannt und er bat Sidorow, zu einer Klärung beizutragen.6
Doch bereits der Brief Sibirjakows an Sidorow vom 15. November 1875 enthielt ein konkretes Forschungsprogramm. Das ist das einzige von ihm selbst geschriebene Dokument, in dem er die Motive seiner weiteren Tätigkeit darlegte. Ein weiterer Beleg dafür, daß Sibirjakow durchaus nicht nur kommerziell orientiert war, ist die Stiftung von 10.000 Rubeln an die St. Petersburger Akademie der Wissenschaften, aus deren Zinsertrag alle drei Jahre der beste historische Aufsatz über Sibirien geehrt werden sollte7. Auch die dreibändige "Sibirische Bibliographie" von W.I. Meschow wurde mit Mitteln der Brüder Innokent und Alexander Sibirjakow herausgegeben.
Sibirjakow und Nordenskiöld verband die Idee, den Weg durch das Nördliche Eismeer, die Nord-Ost-Passage vom Atlantik zum Pazifik, zu finden. Versuche, diese Idee zu realisieren gab es bereits vorher, auch von Nordenskiöld. Eine weitere durch Sibirjakow finanzierte Expedition an die sibirische Nordküste bildete ebenfalls nur den Anfang der Erschließung einer neuen Passage durch das Nördliche Eismeer. Es gelang Nordenskiöld nicht, die Nord-Ost-Passage in einem Stück zurückzulegen. Die Fahrt von Nordenskiöld und Palander, dem Kapitän der "Vega", begann am 4. Juli 1878 im norwegischen Hafen Tromsö und endete am 24. April 1880. Diese Expedition verfolgte nicht ausschließlich wissenschaftliche Ziele, Sibirjakow hatte zu kommerziellen Zwecken drei Schiffe ausgerüstet. Bei ihrer Ankunft in Stockholm wurden die Teilnehmer der Expedition ausgezeichnet, Sibirjakow wurde die goldene "Vega"-Medaille verliehen.
Finanzierung der Bremer Westsibirien-Expedition durch A.M. Sibirjakow
Ein populärwissenschaftlicher Artikel über Alfred Brehm8 gab uns Anlaß, in den Dokumenten zur Bremer Westsibirien-Expedition nach Details zur Unterstützung auch dieser Unternehmung durch Sibirjakow zu suchen.
Den Namen Alfred Edmund Brehms kennen in Rußland selbst Menschen, die nie eines seiner Bücher gelesen haben. Weniger bekannt ist in Rußland allerdings, daß der deutsche Naturforscher 1876 an einer Erkundung teilnahm, im Rahmen derer er ca. 13.000 km durch Sibirien zurücklegte. Der Verein für die Deutsche Nordpolarfahrt in Bremen - die spätere Geographische Gesellschaft in Bremen - hatte diese Expedition durch Westsibirien und den Norden von Kasachstan geplant. Zur gleichen Zeit versuchte auch Sibirjakow, seine Forschungen auszudehnen und beschloß, diese Reise zu finanzieren und zu unterstützen. Seinen Beschluß teilte Sibirjakow den Mitgliedern der Expedition am 25. Februar 1876 mit. Dies war der Beginn einer umfangreichen Erforschung der Meeresschiffahrt in nordöstlicher Richtung und der Nutzung dieser Wasserstraße durch sibirische Unternehmer für Handelszwecke.
Genschorek9 verweist auf die Beteiligung Sibirjakows an der Finanzierung der Expedition und über die Beweggründe des sibirischen Kaufmanns für seine beträchtliche Investition in dieses Unterfangen. Hier wird bestätigt, daß die Korrespondenz mit Nordenskiöld über die gemeinsame Erforschung der Nord-Ost-Passage nicht der erste Versuch war, sich den Beistand europäischer Gelehrter zu sichern. Sibirjakow stellte eine Bedingung: Er werde eine Summe von 20.300 Mark zur Verfügung stellen, wenn die deutschen Wissenschaftler einen Teil dieses Geldes für die Erforschung von Klima und Hydrographie des Ob-Busens verwenden würden.
Neben Alfred Brehm nahm noch ein weiterer Zoologe an der Expedition teil, Otto Finsch, außerdem der Botaniker Graf Karl von Waldburg-Zeil-Trauchburg. Die Reisenden kamen über Nischnij Nowgorod und gelangten über die zugefrorene Wolga nach Kasan. Von dort führte die Route der Expedition nach Perm, dann mit speziellen Reisewagen über Jekaterinburg und Tjumen nach Omsk, anschließend entlang des Irtysch bis Semipalatinsk. Hiernach besuchten die Reisenden den Balchaschsee, machten einen Umweg nach China in die Stadt Tschugutschak und Umgebung, kehrten über Buchtarma nach Rußland zurück, wanderten im Altai und erholten sich einige Zeit in Tomsk. Den Ob entlang gelangten sie nach Obdorsk (heute: Salechard), auf Rentieren und Hundeschlitten durchforschten sie die Tundra bis zum Ufer der Karasee und kehrten wieder nach Obdorsk zurück. Von hier aus fuhren sie den Ob hinauf bis Tobolsk. Unterwegs in Richtung Westen konnten sie in der Stadt Tscherdyn den letzten im Jahr 1876 fahrenden Dampfer, den "Mississippi", erreichen und legten anderthalb Wochen später wieder an der Anlegestelle von Nischnij Nowgorod an.
In den Reisetagebüchern der deutschen Gelehrten, die versuchten, in diesen damals schwer zugänglichen Gebieten so viel wie möglich zu sehen, sind wertvolle Beobachtungen der Tier- und Pflanzenwelt Sibiriens und Kasachstans festgehalten ebenso wie Zeugnisse über das Leben der einheimischen Bevölkerung, die auch heute noch von Interesse sind. Freunden gegenüber äußerte Brehm später, daß er diese Sibirienreise für das wichtigste Ereignis seines Lebens hielt.
Alfred Brehm hat kein Buch über diese Reise hinterlassen, es gibt jedoch ein Beschreibung vom Leiter der Expedition, Otto Finsch10. Brehm selbst hatte eine Reihe von Skizzen über Flora und Fauna, über Ethnographie und über das Leben von Verbannten und Gefangenen in Sibirien veröffentlicht. Diese Skizzen wurden der russischen Übersetzung des Buches von Finsch10 angefügt.
Das Engagement Sibirjakows für die verkehrstechnische
Erschließung der sibirischen Flüsse
Das auch in späteren Jahren große Interesse Sibirjakows an der Nutzung der sibirischen Wasserwege ist durch die Chronik von N.S. Romanow2 belegt: "November 1883. Sibirjakow und Ignatow legten dem Generalgouverneur ein Gesuch vor und baten um den Erhalt 10-jähriger alleiniger Schiffahrtsrechte in dem Teil der Angara, der reich an Stromschnellen ist." (S. 80 f.). "17. August 1885. Von höchster Stelle wird die Verfügung über Schleppdampfer-Schiffahrt auf der Angara, gegründet durch den Ehrenbürger (erblicher Titel) A.M. Sibirjakow, bestätigt." (S. 121). Im Juni 1883 richtet Sibirjakow ein Gesuch an den Generalgouverneur von Ostsibirien, in dem er um die Erlaubnis bittet, auf der Lena eine schnelle Schiffsverbindung für Post- und Passagiertransport einzurichten. Schließlich findet sich auf Seite 110 der Chronik die Eintragung: "November 1884. A.M. Sibirjakow ist nach Irkutsk zurückgekehrt, nachdem er versucht hatte, mit einem Dampfschiff aus Archangelsk bis zur Mündung des Ob oder des Jenissej zu gelangen."
Schon bald waren die ersten Ergebnisse dieses Engagements spürbar. Am 22. September 1888 kam im Auftrag von I.I. Ignatow, einem westsibirischen Dampferbesitzer, ein Herr Lewitow in Irkutsk an. Er war am 11. Juli mit dem Dampfer "Swjatoj Nikolaj" aus Krasnojarsk abgefahren und war der erste Passagier, der die Strecke Krasnojarsk - Irkutsk zurückgelegt hatte (Chronik, S. 184). Am 3. Oktober hielt Lewitow vor der Geographischen Gesellschaft einen Vortrag über die überregionalen Verkehrsverbindungen in Ostsibirien, in dem er anführte, daß die von Sibirjakow auf der Petschora eröffnete Strecke eine Senkung der Brotpreise in den nördlichen Gebieten erlaubt habe. Weiter betonte er, daß die Verbindung zwischen dem Jenissej-Gebiet und dem restlichen Ostsibirien von großer Bedeutung für das Wirtschaftsleben und die Entwicklung Sibiriens sei (Chronik, S. 184 f.).
In der Chronik des Jahres 1890 heißt es: "In der Zeitung `Wostotschnoje ObosrenijeŽ Nr.1 vom 11. März findet sich die Meldung: Der Dampfer `NordenskiöldŽ von A.M. Sibirjakow hat Ende Juni England in Richtung Ob-Mündung verlassen. Alle Auftraggeber für Warentransporte werden gebeten, sich wegen des Erhalts von Bestätigungen in Tobolsk an den Bevollmächtigten von A.M. Sibirjakow, Sinowij Ossipowitsch Baschonow, zu wenden. Fracht wird im Ausland, in Sankt Petersburg und in Archangelsk bis Anfang Juli angenommen." (S. 215).
Vom weiteren Schicksal Sibirjakows kann man sich u.a. auf der Grundlage der Chronik Romanows ein Bild machen; unsere eigenen Nachforschungen werfen bislang wenig Licht auf die zweite Lebenshälfte dieses Menschen. Seine erste Polfahrt führte Sibirjakow auf seinem eigenen Dampfer "Oskar Dickson" durch. Sie führte ihn von Norwegen bis zur Mündung des Jenissej und war am 12. Januar 1881 beendet. Vier Jahre später fand die zweite Fahrt auf dem Dampfer "Nordenskiöld" von Archangelsk zur Mündung der Petschora und weiter nach Tobolsk statt. 1890 wurden mit der "Nordenskiöld" kommerzielle Fahrten durchgeführt. Nordenskiöld selbst lieferte 1891 Gleise für den Bau der Transsibirischen Eisenbahn aus England nach Krasnojarsk. Dies waren die ersten Gleise, die ins Gleisbett des mittleren Streckenabschnitts der Transsib gelegt wurden.
Über das Leben Sibirjakows nach dem Jahr 1907 ist uns kaum etwas bekannt. Autoren verschiedener Artikel nennen unterschiedliche Daten für seine Auswanderung aus Rußland (z.B. Baljasin1, der W.Ju. Wise zitiert: "Sibirjakow wanderte noch vor der Revolution aus Rußland aus"; Wukolow3: "Sibirjakow wanderte nach der Oktoberrevolution aus Rußland aus".). In seinen letzten Lebensjahren war er verarmt und bestritt seinen Unterhalt aus einer Rente, die ihm die schwedische Regierung zahlte. Über sein Privatleben wissen wir sehr wenig. Er war verheiratet; ob er jedoch direkte Nachfahren hat, ist uns unbekannt.
Es bleibt die Frage zu beantworten, wann die Nord-Ost-Passage zum ersten Mal in einem Stück zurückgelegt wurde: Am 28. Juli 1932 lief der Eisbrecher "Alexander Sibirjakow" aus dem Hafen von Archangelsk aus. Am 1. Oktober 1932 fuhr er in die Bering-Bucht ein.
A.M. Sibirjakow starb am 15. November 1933 in Nizza. Wir wissen nicht, ob ihm bekannt war, daß sein Traum Wirklichkeit geworden war.
1) W. N. Baljasin. Imja na karte. In: Ljubopytnaja starina. Moskau, 1987, S. 122, 128.
2) N. S. Romanow. Letopis goroda Irkutska sa 1881-1901 gg. Irkutsk, 1993, S. 16, 19, 70, 80 f., 110, 121, 184 f., 215, 470, 472.
3) N. N. Wukolow. O tschom powedal archiw. In: Echo planety, 1995, Nr. 15, S. 18-21.
4) Archivkatalog. The Royal Swedish Academy of Sciences center for History of Science: Nils Adolf Erik Nordenskiöld Archiv (1832-1901). Ordnat och fortecknat av Johan Floren august-september 1997. Abschnitte 12, 13, 14; speziell siehe Nils Adolf Erik Nordenskiölds Arkiv, F 01b Brev och annan korrespondens.
5) Brief vom 19. April 1876. Zit. nach: F. Studnitskij. Istorija otkrytija morskogo puti is Evropy v Sibirskie reki do Beringowa proliwa. St. Peterburg, 1883, Teil 1, S. 225.
6) Nach: W. M. Pasezkij. Adolf Erik Nordenskiöld. Moskau, Nauka, 1979, S. 130.
7) Zentrales Staatliches Historisches Archiv der Russischen Föderation (ZGIA RF), fond 733, opis 142, delo 819, l.-2.
8) A. Smirnov. Brem na russkom sewere. Nauka i Zhisn, 1995, Nr. 3, S. 82 ff.
9) W. Genschorek. Fremde Länder - Wilde Tiere. Leipzig, VEB F. A. Brockhaus, 1984, S. 149-151.
10) O. Finsch. Reise nach West-Sibirien im Jahre 1876. Berlin, 1879. Eine Russische Übersetzung erschien 1882 in St. Peterburg.